Abgeschlossene Projekte
Wiederbelebung von Neugeborenen und Kindern im Lord Zentrum für Medizinische Simulation am CaritasKlinikum Saarbrücken
Nach dem erfolgreichen Start unseres Lord Zentrums für Medizinische Simulation am CaritasKlinikum Saarbrücken, wird im Zeitraum 2023-2024 die Anschaffung von speziellen Übungspuppen zur Durchführung von speziellen Simualtionstrainings zur Wiederbelebung von Neugeborenen und Kindern gefördert. So soll der Bereich der Neugeborenenversorgung und -wiederbelebung ausgebaut werden und eine neue Fortbildungsmöglichkeit in der Kinderversorgung etabliert werden.
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BiliCocoon
Manche Neugeborene haben die sogenannte „Neugeborenen-Gelbsucht“, die mit Rotlicht behandelt wird. Als ein Level 3 Geburtszentrum betreut die Caritas auch Säuglinge ab der 32. Schwangerschaftswoche, so dass die Rotlicht-Therapie öfter zum Einsatz kommt. Bei dem BiliCocoon handelt es sich um eine Art Schlafsack mit dem eine kontinuierliche Bestrahlung des Neugeborenen bei phototherapiepflichtiger Hyperbilirubinämie gewährleistet werden kann.
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Simulationspuppen Wiederbelebung
Auch für Medizinerinnen und Mediziner, Pflege- und andere Gesundheitsfachkräfte im Krankenhaus gilt: Übung macht den Meister. Am Dienstag, 23. Februar 2024 haben wir mit der Übergabe von fünf Reanimations-Übungspuppen an das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg ein Versprechen an die teilnehmenden Kliniken des Tag der Wiederbelebung 2023 erfüllt.
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Tag der Wiederbelebung 2023
Anlässlich der Woche der Wiederbelebung wurde von Seiten der Lord-Stiftung am 20. September 2023 der saarlandweite Aktionstag „Ein Leben retten – 100 Pro Reanimation “ unterstützt. Zusammen mit dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten Saar und Notfallmedizinern aus sechs saarländischen Kliniken wurde gemeinsam mit Laien für den Notfall trainiert.
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Studie zur Abstoßreaktion nach Transplantation
Das von uns seit 2020 für mehrere Jahre unterstützte Forschungsprojekt basiert auf dem dringenden Bedarf, das Risiko akuter Abstoßreaktionen nach Organtransplantationen frühzeitig zu identifizieren. Ziel: Ein Verfahren, bereits vor der Transplantation eine Vorhersage zum Risiko einer Abstoßung treffen zu können und somit Medikamente besser und für die Patienten schonender einsetzen zu können.
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